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Sabine und Heinz Werner aus Frankfurt/Main
  Mittwoch, 22-11-17 06:35
Hallo Frau Kober,

jetzt sind wir schon wieder eine Woche da und haben uns an das graue Deutschland Wetter gewöhnt.

Unsere Reise durch den Caprivi Zipfel zu den Victoria Fällen war ein voller Erfolg. Was am schönsten war ist nicht einfach zu beantworten, uns hat alles gefallen.

Nach der langen Anreise über Johannesburg nach Windhoek wurden wir in der ersten Lodge sehr herzlich empfangen und wir fühlten uns gleich wie zu Hause. Besonders hat uns dort der fantastische Nachthimmel gefallen. Auf dem Waterberg Plateau beeindruckte uns die Weite der Kalahari. Im Etosha NP gab es jede Menge Tiere zu sehen, vor allem Elefanten und nachts lauschten wir den Lauten der Natur in unserem offenen Zelt. Die Lodge in Rundu liebte mein Mann besonders, wegen der Klimaanlage, bei 40°C im Schatten.

Weiter ging es durch den Caprivi Zipfel. Im Mahango NP, am Wasserloch gab es einiges zu beobachten. Auf den verschiedenen Bootstouren sahen wir Hippos, Krokodile und sehr viele Vögel. Natürlich haben wir auch ein typisches Caprivi Dorf besucht, war ein schönes Erlebnis. Im Wuparo Schutzgebiet folgten 2 Tage schlechtes Wetter und auf der Pirschfahrt hatten wir kein Glück Katzen zu sehen.

Beim Grenzübertritt nach Botswana lief alles reibungslos und die anschließende Fahrt nach Kasane bescherte uns Elefanten und Rappenantilopen auf der Straße. Den ganzen nächsten Tag verbrachten wir im Chobe NP. Die Begegnungen mit den verschiedenen Elefanten wird für immer in unserer Erinnerung bleiben.

Auf der Zambezi Queen haben wir uns dann herrlich entspannt und sehr nette Menschen kennengelernt.
Der Flug ins Okavango Delta war ein tolles Erlebnis, die Maschine gebaut in Australien, der Pilot aus Neuseeland und geflogen in Botswana, wer kann das schon sagen. Die wunderschöne Landschaft und die dortige Tierwelt waren ein weiteres Highlight.
Zu guter Letzt noch ein Hubschrauberflug über die Victoria Fälle und die Reise war perfekt.

Liebe Frau Kober, vielen Dank für die ausgezeichnete Organisation der Reise. Es hat alles super gepasst und funktioniert.

Es wird sicher nicht lange dauern bis uns das Afrika Fieber wieder packt und eine neue Reise geplant wird.

Liebe Grüße
Sabine und Heinz Werner

Andreas & Marie-Madeleine Diem aus Mainz
  Mittwoch, 01-11-17 10:05
Liebste Marion Kober,

wir möchten uns ganz herzlich für die gelungene Hochzeitsreise in Südafrika bedanken.

Die von Ihnen ausgewählte und vorab organisierte Tour hatte die perfekte Mischung zwischen Adventure-Urlaub und Entspannung.
Insgesamt waren wir 2.5 Wochen in Südafrika unterwegs, wobei gut 1.5 Wochen für Safari eingeplant wurden und der Rest für Erholungstage am Indischen Ozean.

Wir ließen Frau Kober bei der Planung frei entscheiden und wurden absolut nicht enttäuscht. Man merkt, dass sie sich vor Ort auskennt und einen mit auf Entdeckungstour nehmen möchte.

Die Mischung war genau richtig! Von Johannesburg ging es mit einem Mietwagen Richtung Krüger Nationalpark. Die Lodges im Krüger Nationalpark wie aber auch auf dem Weg dorthin waren wunderschön gelegen und wir wurden kulinarisch verwöhnt. Da mein Mann unter einer starken Erdnussallergie leidet, hatten wir Frau Kober gebeten die Lodges vorab zu informieren. Dies war auch geschehen. Jeder wusste Bescheid.
Vom Krüger Nationalpark aus durchquerten wir Swaziland mit insgesamt zwei Stops. Auch hier waren die Unterkünfte einzigartig. Von älteren Lodges im eher brittischen Stil bis hin zu einer kleinen Lodge in Private Game Reserves ohne Wände, die nachts von Äffchen sog. Bushbabies besucht wurden, war alles dabei. Wir haben uns nie fürchten müssen und jede Lodge war sehr sauber. Dass man hier und da kein Strom, kein WLAN etc. hatte, war eher einmal ein Segen als eine Bestrafung. :) Die Art von Unterkünften hatte Frau Kober natürlich vorab mit uns abgestimmt, sodass wir wussten, auf was wir uns einlassen würden. Beispielweise entschieden wir uns nach Durchquerung von Swaziland für eine Lodge mit Selbverpflegung.
Geeignete Tips, wo man das beste Rinderfilet zum Grillen kaufen konnte, lagen dem Reiseordner, welchen wir vor der Reise bereits zugeschickt bekamen, bei. Bis ins kleinste Detail konnte man die dort beschriebenen Routen, Einkaufs- und Essensmöglichkeiten sowie Lodges auf seiner Reise auch wirklich entdecken und genießen.
Die letzte Woche verbrachten wir dann in wahren Luxusunterkünften am Indischen Ozean (St. Lucia und südlich von Durban). Diese Unterkünfte bestachen durch ihre architektonische Liebe zum Detail sowie die herzliche Art der Eigentümer und/oder des Personals. Wir wurden von morgens bis abends mit tollem Essen verwöhnt und jeder Wunsch wurde uns von den Lippen abgelesen (Essen im eigenen Zimmer oder auf der Sonnenterrasse, Massage organisieren, Wäsche waschen lassen etc.).

Ganz besondere Highlights waren für uns Überraschungen von Arbeitskollegen als Geschenke zu unserer Hochzeit- es handelte sich um ein Buschdinner im Krügernationalpark, sowie eine Partnermassage im DaysatSea sowie Rosen + Champagner auf dem Zimmer. Wir waren hin und weg! Auch dafür möchten wir uns nochmal bei Frau Kober bedanken. Denn ohne ihre Hilfe bei der Organisation wären diese tollen Überraschungen nicht möglich gewesen! Einfach toll, vielen Dank.

Bereits jetzt freuen wir uns schon auf die nächste Reise mit Protea Tours. Schließlich fehlt uns noch Kapstadt. :)

Ganz liebe Grüße
Andreas und Marie-Madeleine Diem

Richard Huber aus Oberglatt, Schweiz
  Sonntag, 29-10-17 13:20
Liebe Frau Kober

Ich habe gerade meinen ersten Arbeitstag nach unseren Ferien hinter mir und bin in Beijing gelandet. Fast ein Kulturschock. Hier diese Hektik und die vielen Leute und eine ziemlich ungastliche, vom Smog getrübte Luft. Im Kopf aber noch die Erinnerung an unendliche Weiten, menschenleere Strassen und die afrikanische Gelassenheit.

Die Namibiareise war wieder eine ganze Sammlung von Rosinen, die Sie für uns zusammen gestellt haben. Jede Lodge hatte ihren ganz eigenen Charme und einen Charakter, der sehr gut zur betreffenden Gegend passte. Überall wurden wir herzlich empfangen und betreut. Da spürt man die Liebe zum Detail, mit der Sie unsere Reise geplant haben.

Mal waren es die Tiere, die uns faszinierten, wie sie sich an die Wüste angepasst haben. Ein anderes Mal waren es die herrliche Landschaft, die mächtigen Dünen, die pastellfarbenen Ebenen die uns staunen liessen. Schwierig zu sagen, was uns am besten gefallen hatte. Es war dieser Mix, die Abwechslung, das gute Zeitmanagement der einzelnen Etappen, das die Reise zum besonderen Erlebnis machte.

Genau deswegen habe ich Sie auch schon vielen Freunden und Bekannten mit bestem Gewissen weiter empfohlen. Wäre schön wenn sich der eine oder andere mal bei Ihnen melden würde. Warum das Mittelmass wählen wenn es bei Ihnen das Spezielle gibt.

Vielen Dank auch nochmals für die speziellen Chalets und sogar Honeymoon Zimmer, die Sie für uns immer wieder eingestreut haben. Wir haben es sehr genossen.

Nihau aus Beijing

Richard Huber

Holger Allmendinger aus Aspach
  Mittwoch, 13-09-17 20:29
Guten Morgen Frau Kober,

vorab die Zusammenfassung: Wir waren begeistert! Die Reise hat uns von Anfang bis Ende super gefallen!

Sie haben in Ihrer tollen Routenbeschreibung nicht zuviel versprochen. In den Unterkünften gab es bez. der Buchungen keine Probleme. Die Wahl des Fahrzeuganbieters hat auch gepasst. Das Fahrzeug war absolut in Ordnung,
wir hatten einen Nissan X-Trail mit Allrad bekommen.

Eigentlich war die ganze Reise ein Highlight.

Im Etosha hatten wir mit den Tieren sehr viel Glück und viele tolle Erlebnisse. Landschaftlich waren wir trotz Trockenheit, Wüste, Steine usw., von der sehr abwechslungsreichen Landschaft begeistert.

Von den Grootbergen sind wir die Skelettküste entlang gefahren, da
hier die Strecke besser sein sollte, als auf der anderen Strecke. Natürlich hatten wir da bei der Einfahrt in den Park einen Platten und das machte den Beginn der Strecke in dieser gespenstischen und leeren Landschaft recht spannend. Die Strecke war zwar wirklich klasse zu fahren, nur am Anfang war es etwas holpriger. Im Nachhinein wollten wir die Fahrt aber nicht missen.

Die Lodges können wir eigentlich alle empfehlen. Das Camp im Etosha National Park ist von der Anlage her zwar nicht ganz auf dem Niveau der anderen, dafür war das Waterhole Chalet der Hit. Man sitzt quasi in der ersten Reihe am Wasserloch und das war wirklich gut besucht.

Danke für die Buchung im Dune Retreat, das war unser Ding. Ganz alleine am Ende des Tales, mit Aussendusche und Traumblick. Das Essen dort war auch der Überflieger. Ich glaube es gibt kein besseres Fleisch in Namibia als dort und wir hatten überall sehr gut gegessen.

Wenn Sie erlauben, empfehle ich Sie in unserem Freundeskreis gerne jederzeit weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Holger Allmendinger

Bettina Horn aus Hannover
  Sonntag, 23-07-17 13:30
Liebe Frau Kober,

endlich möchte ich meine freien Tage dazu nutzen, Ihnen einige Zeilen über unsere wunderbare Namibia-Reise im April 2017 zukommen zu lassen.
Sie haben sicherlich schon nicht mehr damit gerechnet, da mittlerweile bereits einige Monte vergangen sind, ich hatte es jedoch immer auf meiner ToDo-Liste - und nun finde ich endlich die Zeit.

Um es auf den Punkt zu bringen:
Wir waren begeistert von diesem großartigen Land mit seiner Landschaft, seinem Sternenhimmel, seinen Tieren und seinen Menschen!!!

Unsere Erwartungen wurden nicht nur erfüllt sondern übertroffen! Es war eine rundum mehr als gelungene Reise in einem wunderbaren Land, das uns immer wieder den Atem raubte.
Wie Sie ja schon angekündigt hatten, waren die ersten beiden Lodges ein großartiger Auftakt. In beiden haben wir uns so „zu Hause“ gefühlt, dass wir gern noch ein par Tage länger dort geblieben wären. Insbesondere die Lodge in Sossusvlei ist uns in ausgezeichneter Erinnerung, was den herzlichen Empfang betrifft, das Umsorgen der Gäste, die familiäre Atmosphäre, das vorzügliche Essen sowie die beeindruckende Sossousvlei-Tour mit dem sehr empfehlenswerten Guide „KK“.
Doch auch bereits am ersten Abend in der Dunes Lodge genossen wir unsere erste Sundowner-Tour mit einem dramatisch schönen Sonnenuntergang und zwei ebenfalls sehr netten und fachkundigen Guides. Sollte ich einmal wiederkommen (was ich sehr hoffe), so würde ich dort dann gern noch den Walk mit der Übernachtung im Zelt auf dem weitläufigen Lodge-Gelände mitmachen.
Ebenfalls in sehr bleibender Erinnerung in dieser Lodge ist mir der erste Morgen, als wir zum Sonnenaufgang allein die Wege der Lodge entlangspaziert sind (im Pyjama mit Fleecejacke und Kamera gewappnet ;). Wenn ich an Namibia zurückdenke, habe ich oft unsere ersten Tage in diesen beiden Lodges vor Augen.

An der Atlantikküste hat uns (außer dem scenic flight) die Marine Tour in Walvisbay am besten gefallen. Ein Vorbuchen wäre allerdings sinnvoll gewesen, da es durch die Osterzeit recht schwierig war, noch Plätze zu bekommen. Mola Mola war bereits ausgebucht. Die Villa in Swakopmund war wunderbar, ansonsten zählt Swakopmund jedoch nicht zu den Highlights, war aber gute Ausgangsbasis für die dortigen Aktivitäten. Man will wohl doch wieder schnell in die „namibische Landschaft“ und zu den Tieren…

Ja, und in Etosha, insbesondere Ongava, packte uns schnell der „Safari-Mood“. So sah dort unser perfekter Tag aus:
- 5 Uhr Morning Call
- kurzer Frühstücks-Snack
- Morning-Drive auf dem Ongava-Gelände (wir sahen sogar Rhinos!) oder in Etosha
- Rückkehr zur Lodge / ausgiebiges Frühstück und/oder Chillen/Kaffeepause in der Lodge
- Sundowner Drive (nirgends schmeckte der Gin Tonic besser ;)
- Rückkehr zur Lodge / Abendessen
- erfüllt und glücklich ins Bett (viele Erlebnisse und Eindrücke wollten verarbeitet werden und am nächsten Tag wieder um 5 Uhr aufstehen) … so hätte das ewig weitergehen können…

Während ich diese Zeilen schreibe, sehe ich alles genau vor mir und merke, wie ich Fernweh nach Namibia bekomme ;)))… Mein Sohn und ich betrachten oft unsere Fotos, und ich freue mich, jetzt, in meinen freien Tagen, endlich Zeit gefunden zu haben, 2 Fotobücher über unseren Namibia-Urlaub erstellen zu können. Auch an die Wand sollen 1-3 Bilder. Ich kann mich aber noch nicht genau entscheiden - Namibia ist einfach soooo fotogen!!!

Sie sehen, ich komme aus dem Schwärmen nicht heraus…

Liebe Frau Kober, ich möchte Ihnen ganz herzlich dafür danken, dass Sie sich bei meiner ersten Kontaktaufnahme mit Ihnen doch so spontan dazu bereit erklärt haben, die weitere Reiseplanung für mich zu übernehmen, als ich das Gefühl hatte, mich zu verzetteln und fach- u. ortskundige Hilfe zu benötigen.
Ich bin froh, Ihre Seite „entdeckt“ zu haben und habe Sie bereits weiterempfohlen.

Ich hoffe sehr, dass ich eines Tages nochmal nach Afrika reisen werde - sei es wieder nach Namibia oder aber auch Tansania, Botswana, Südafrika…

Ihnen alles Gute und weiterhin viel Freude mit Ihrem Job, mit dem Sie bestimmt schon in vielen Menschen das „Afrika-Virus“ entfacht haben.

Ganz herzliche Grüße
Bettina Horn