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Nicola Mante aus Rellingen
  Montag, 16-01-17 18:13
Liebe Frau Kober,

wir sind wohlbehalten zurück, aber eigentlich noch gar nicht wieder hier.

Ganz ehrlich, ich habe schon mit einem einmaligen Erlebnis gerechnet. Diese Reise hat allerdings meine Erwartungen bei weitem übertroffen! Es war vor allem in Namibia, auf Safari, so unglaublich schön, dass kann ich gar nicht in Worte fassen. Man muss fühlen, was es bedeutet im Busch zu sein. Die Tiere, die Geräusche, die Farben, der Duft. Es ist einfach unbeschreiblich. Wir alle kennen Tiere aus dem Zoo, aber das Gefühl zu haben für eine gewisse Zeit mit Ihnen in nächster Nähe zu leben, dass ist schon außergewöhnlich schön!

Die gemütlichen, wunderschönen Lodges die sie ausgesucht hatten, waren das nächste Highlight. So unterschiedlich sie waren ,so schön war jede für sich. Am Besten hat es uns allerdings insgesamt in Okonjima gefallen. Was für eine Stimmung. Zum ersten Mal im Busch. Diese Zimmer, der Pavillon. Fast unwirklich! Ein Guide, der 100 % überzeugt von seiner Arbeit ist. Der das Programm Africat aus ganzem Herzen unterstützt und dahinter steht. Wir waren begeistert von ihm. Sein Name ist Daniel. Wir haben alle Fahrten mit ihm und einer schwedischen Familie gemacht. Zusammen gefrühstückt und dadurch ganz viel erfahren.
Mit schwerem Herzen sind wir abgereist! Es war einfach zu schön!

Kapstadt war natürlich auch super! Was für eine beeindruckende Stadt. Großartig!!!

Für mich ist ganz klar, dass war nicht meine letzte Reise nach Afrika. Beim nächsten mal würde ich allerdings mit Kapstadt beginnen , um dann später ein wenig mehr Entspannung zu genießen.

Liebe Frau Kober, haben Sie ganz lieben Dank für alles. Es war ein wunderbares Erlebnis !

Ich wünsche Ihnen nun eine schöne Zeit in Afrika und hoffe, wir hören voneinander sowie Sie wieder Zuhause sind.

Ganz liebe Grüße und bis bald!
Ihre
N. Mante

Petra Körner aus Wuppertal
  Dienstag, 03-01-17 10:36
Hallo Frau Kober!

Erstmal möchten wir Ihnen ein frohes, neues Jahr wünschen!

Ja, wo soll ich anfangen... wir sind gut zu Hause angekommen nach einem traumhaften Urlaub!

Vielen, vielen Dank!

Die Flüge bzw. das umsteigen hat gut geklappt, bei Avis haben wir bei unserem Mietwagen die hinteren Reifen wechseln lassen, die hatten gar kein Profil,.. aber das hat man dann auch gemacht.

Als wir dann ca. 18.00 Uhr in der Kalahari Lodge ankamen waren wir natürlich überglücklich. Es war ein ganz toller Start in der Lodge, sehr schön anglegt, super Essen und der GameDrive war sehr schön, mit vielen Tieren und 11 Giraffen ein toller Safari-Ausflug.

Beim Fish River hatten wir auch ein wunderschönes Chalet, hier war der Pool mit super Aussicht eine schöne Abwechslung und die Oryx haben uns ins Badezimmerfenster geschaut.

Ein weiteres Highlight war das Chalet in Aus. Wir haben selbst gegrillt und der Sternenhimmel dort war traumhaft (auch wenn es hier nachts schon sehr warm war).

Sehr Geschmackvoll und mit viel Liebe zum Detail war die Hoodia Lodge. Wir haben dort auch den Ausflug gebucht, ein toller Tag, da der Guide uns viel Interessantes über Namibia und die Tiere erzählt hat. Die Dünen, das Dead Vlei ... alles sehr
beeindruckend. Ein Lunch unter den Bäumen hat den Tag perfekt gemacht.

In Swakopmund hatten wir für Weihnachten genau das richtige, gemütliche Ambiente in der Villa.

Zum Schluss kam für uns dann das Highlight in der Wilderness Lodge. Danke für das Zelt Nr. 10 mit dem tollen Ausblick und der unendlichen Ruhe. Mit ein paar Tagen mehr Zeit hätten wir auch gerne noch den Etosha Park besucht.

Nochmals vielen Dank für die tolle Reise die Sie und zusammengestellt haben.
Wir haben jetzt ganz tolle Erinnerungen die wir nie vergessen werden.

Liebe Grüße,
Petra Körner

Richard Huber aus Oberglatt, Schweiz
  Donnerstag, 27-10-16 09:51
Liebe Frau Kober

Hier noch der zweite Teil unseres Reise-Feedbacks


Auch der zweite Abend in den Midlands war ein kulinarischer Höhepunkt. Diesmal kochte der Chef selber. Da wir am Abend vorher bereits den wunderbaren Schweinebauch mit der sehr speziellen Eichen-Aschen-Sauce probieren konnten, hat man extra für uns eine andere Sauce erfunden, diesmal mit Randen als Basis.
Und zum krönenden Abschluss gab‘s ein Dessert aus der molekularen Küche. Eine Meringue-Kugel, die bei -200 °C tiefgefroren angerichtet wurde und durch anstechen in viele kleine Stücke zerbarst. Ein Schauspiel für die Augen, denn es entstand dabei eine Eis-Dampfwolke, die sich über den Tisch hinweg ausbreitete!

Am nächsten Morgen ging es dann weiter Richtung Drakensberge. Dunkan, der uns verabschiedete riet uns noch, nicht auf der N3 bis nach Harrismith hineinzufahren, sondern bereits vorher abzuzweigen und via R74 über den Oliviershoek-Pass zu fahren und dabei auch „little Switzerland“ einen Besuch abzustatten. Als Schweizer konnten wir diesem Tipp natürlich nicht widerstehen und genossen auf der Terrasse ein feines Dessert mit Blick auf die grossen Ebenen und ein einsames Zebra, das gleich nebenan am Grasen war.

Trotz Regenschauern war das Abzweigen auf die beiden Loops im Golden Gate Park lohnenswert, denn wir konnten viele Tiere und einige Vögel beobachten und gleichzeitig die Aussicht auf die ausgewaschenen Gesteinsformationen und die erstaunlich vielen Farben bewundern.

Die Zollformalitäten gingen zügig und ohne Probleme von Statten, so dass wir begleitet vom freundlichen Lächeln der Zollbeamten ins Königreich Lesotho einreisen durften. Eine ganz andere Welt empfing uns hier. Die Strassen gehören primär den Menschen die zu Fuss unterwegs sind und den vielen Tieren: Kühe, Esel, Hühner, einige Hunde, Schafe und Ziegen. Die Behausungen der Menschen wurden schnell sehr einfach, sobald wir die grössere Stadt Butha-Buthe verlassen hatten. Die Männer auf dem Land tragen auch heute noch ihre Umhänge aus bedruckten Wolldecken und entweder einen dieser typischen Strohhüte oder eine Wollmütze. Auch Gummistiefel und ein kräftiger Holzstock gehören dazu. Auffallend auch die zahlreichen Esel als Lasttiere, mit denen die Menschen unterwegs waren.

Der Empfang in der Lodge war herzlich und unser Honey-Moon Chalet ein Traum. Da hat einmal mehr ein Heinzelmännchen etwas ganz Besonderes für uns organisiert!

Am Morgen wollten wir dann das fremde Land etwas genauer kennenlernen und durften unter kundiger Führung ein Dorf in der Nähe besuchen. Traditionelle und neuere Behausungen, die Praxis einer Naturheilerin, eine Dorfschule mit 250 Kindern die von nur 5 Lehrerinnen betreut werden und schliesslich eine Brauerei, wo aus Mais ein würziges Bier gebraut wird. Ja, da kommt man sich als Europäer schon etwas wie ein Ausserirdischer vor, wenn man die Lebensweisen vergleicht und sich ausmalt, was aus all den Kindern werden soll, wenn im Land eine Arbeitslosigkeit von gut 60% herrscht und die Ausbildung wohl kaum einen minimalen Stand erreichen kann, damit man sich im nahen Südafrika vielleicht einen Job ergattern könnte. Und dann klingen einem auch zu Hause noch die etwas leise geäusserten Bemerkungen zur Korruption im Land nach, wonach die Einnahmen die der Staat aus den Diamantminen und dem nach Südafrika exportierten Wasser macht, diese abgelegenen Landstriche wohl nie erreichen werden.
Trotzdem bleibt das ungestellte heitere Lachen der Menschen hier und die herzliche Gastfreundschaft in der Lodge in positiver Erinnerung.

Die Rückfahrt nach Johannesburg führte durch schier unendliche Weideflächen, vorbei an unzähligen Farmen, kleinen und grösseren Ortschaften, sowie riesigen Getreidesilos und wurde immer wieder abgebremst durch Kühe und Schafe die die Landstrassen ebenfalls für sich beanspruchten.

Schwierig zu sagen was uns auf dieser Reise am besten gefallen hat. Jede Region, jede Lodge hatte ihre ganz speziellen Eigenheiten. Überall könnte man gerne noch einige Tage verweilen und sich tiefer mit Land und Leuten beschäftigen und auf Entdeckungsreise gehen. Immer wieder hat uns aber die Gastfreundschaft der Menschen beeindruckt, die hier unter zum Teil sehr prekären Bedingungen leben und uns doch das Gefühl gegeben haben, willkommen zu sein und uns auf ihre Art verwöhnt haben, auch wenn es vielleicht nur mit einem Lächeln war.

Herzlichen Dank für die perfekte Organisation dieser unvergesslichen Reise

Marianne Fischer & Richard Huber

Richard Huber aus Oberglatt, Schweiz
  Montag, 24-10-16 16:38
Liebe Frau Kober,

einmal mehr sitzen wir an einem wunderschönen und ganz speziellen Ort und geniessen die Vielfalt Südafrikas. Da muss ich mir einfach mal Zeit nehmen um danke zu sagen. An jedem Ort, den sie für uns ausgesucht haben, haben Sie noch etwas ganz Spezielles für uns organisiert. Schon die Orte selber sind mit viel Fingerspitzengefühl ausgewählt. Aber dann haben Sie jedes Mal noch dafür gesorgt, dass wir ein besonders schönes oder speziell eingerichtetes Zimmer oder Haus erhalten haben. Dafür möchten wir uns einmal ganz, ganz herzlich bedanken!

Bereits in der ersten Lodge war am zweiten Abend Honeymoon-Stimmung! Das Bad bereits eingelaufen mit Kerzen dekoriert, eine eisgekühlte Flasche Sekt und das Bett mit Dutzenden von Blüten dekoriert! Das hätten wir nie erwartet, haben die paar Stunden im Paradies aber umso mehr genossen ;-)
Die Küche war ausgezeichnet. Das hätten wir uns nicht vorgestellt, so weit weg von der Zivilisation. Echt Frauenpower übrigens!

Die Kosi-Forest-Lodge war zwar einfach eingerichtet, aber sehr schön gelegen und der Boots-Ausflug auf dem Seensystem trotz ungünstigem Wetter ein tolles Erlebnis.

Das nächste Highlight war das wunderschön gelegene Chalet in der Beach Lodge mit Sicht auf den tosenden Indischen Ozean und einem kleinen privaten Pool. Auch da haben wir Ihre Handschrift gespürt. Das Personal war äusserst freundlich und hilfsbereit. Meine Frau konnte sicher geführt an der Hand von Nathi zum allerersten Mal Schnorcheln gehen und hat es sehr genossen. Auch das Spa-Angebot haben wir ausgiebig in Anspruch genommen und uns die Verspannungen vom Autofahren wegmassieren lassen.

Das Estate in St. Lucia konnte ich mir voraus absolut nicht vorstellen. Umso mehr waren wir überrascht von der grosszügigen Anlage, dem herzlichen Personal und dem ganz speziell zelebrierten Frühstück. Kein Wunder war das Haus trotz Low Season komplett ausgebucht. Da haben Sie für uns eine Perle herausgefischt.
Das Wetter war zu kühl um die Wasseraktivitäten auszuprobieren. Daher haben wir den Tag mit einem Ausflug in die beiden Parks um den St. Lucia See verbracht. Das Cape Vidal hatten wir wohl wegen dem kühlen Wetter fast für uns allein und haben dort die besonderen kleinen Teiche zwischen den ausgespülten Felsen besucht, die dank Ebbe gerade zu Fuss erreichbar waren. Dabei haben wir nicht schlecht gestaunt, dass sich dort ganz viele bunte kleine Fische tummelten.
Im westlichen Teil des Parks haben wir sehr viele Tiere gesehen und an einem Wasserloch sogar ein Nashorn beobachten können.
Auf der Heimfahrt vom Nachtessen bei Alfredo war es uns dann doch etwas mulmig zu Mute, als wir beim Abbiegen in die Hornbill Road zwei Hippos ausweichen mussten, die dort friedlich am Grasen waren. Olga meinte dann aber, diese seien sich die Menschen schon lange gewohnt und sie hätten noch nie Probleme mit Hippos gehabt, oder gefährliche Situationen erlebt.

Und nun sitzen wir am kleinen See im grosszügigen Haus Nummer 15 und geniessen die völlig andere Landschaft der Midlands, die wunderbaren Parkanlagen und denken einmal mehr an Sie, die auch hier wieder einen ganz speziellen Ort für uns herausgepickt hat und uns dieses schmucke Häuschen reserviert hat. Einfach noch ein kleines Sahnetüpfchen drauf; Typisch Frau Kober eben.

Das fünfgängige Essen im stilvoll eingerichteten Manor-Haus gestern Abend war ein absolutes Highlight. Bei jedem Gang haben wir gestaunt, was für Gaumenfreuden man mit einfachen Zutaten, dafür mit viel Liebe und Phantasie kreieren kann.
Den Tag haben wir mit einem Ausflug nach Kamberg und zum Giant’s Castle verbracht. Leider hingen dort schwarze Gewitterwolken und auch unsere Ausrüstung (Schuhe, Regenschutz) waren nicht optimal, so dass wir die Höhlen nicht besuchen konnten. Dennoch haben wir die wunderbare Landschaft, das sanfte Grün und die vielen Teiche genossen und im Vorbeifahren einige Einblicke ins Leben der einheimischen Bevölkerung erhalten.
Nun sind wir am Relaxen und schon ziemlich gespannt auf den heutigen kulinarischen Höhepunkt im ehrwürdigen Hartford House.

Lassen Sie uns also nochmals ganz herzlich Dankeschön sagen. Wir geniessen Ihre feinfühlig zusammen gestellte Reise jeden Moment und sind natürlich immer noch gespannt darauf, was uns im Königreich Lesotho erwartet.

Herzliche Grüsse
Marianne Fischer & Richard Huber

- en Route durch Südafrika -

Ines Weiher aus Salzburg
  Sonntag, 28-08-16 21:15
Liebe Frau Kober,

ja, der Alltag zu Hause hat uns wieder… Aber die schöne Zeit in Namibia wirkt noch nach.

Es war wirklich eine ganz besondere Reise, die Weite, Stille und die Vielfalt Namibias ist beeindruckend.

Ihre Frage nach den Highlights ist gar nicht so einfach zu beantworten:

Der Sternenhimmel in der 1. Nacht in der Kalahari war unbeschreiblich!

In Aus haben wir vor lauter Begeisterung gleich an beiden Abenden in unserem „Eagles-View-Paradies“ gegrillt.

Der Ausblick vom Heavens-Gate ist grandios (leider fiel die Wanderung ins Wasser weil sich ein Leopard ganz in der Nähe der Loge aufgehalten hat).

Ganz besonders war auch unser Aufenthalt im Baumchalet. Beim Zähneputzen ganz in der Früh konnten wir von unserer Terrasse aus 2 Löwen beobachten.

Africat war unglaublich! Bei einer Pirschfahrt konnten wir 2 Geparden und dann sogar noch einen Leoparden hautnah beobachten. Zudem wurden wir upgegradet. Wir wurden im Bushcamp untergebracht, das war unglaublich.

Sie sehen, die Highlights lassen sich schwer auf einige wenige beschränken. Ich könnte noch so viele Dinge aufzählen…

Ihnen liebe Frau Kober vielen Dank für die tolle Zusammenstellung und für Ihr ganz besonders „Händchen“, das Sie immer bei der Auswahl der Lodges beweisen!!!

Viele liebe Grüße aus Salzburg
Ines Weiher