EINREISE

Für einen Aufenthalt von maximal 90 Tagen benötigen Staatsbürger aus Deutschland, Österreich und die Schweiz lediglich einen gültigen Reisepass, der mindestens 6 Monate länger gültig ist als das Rückreisedatum aus Namibia. Besondere Regelungen gelten für längere Aufenthalte – bitte informieren Sie sich hierfür bei der namibischen Botschaft in Deutschland. (siehe Botschaften).

EISENBAHN

Das 2000 km lange Eisenbahnnetz ist im Süden an das südafrikanische Streckennetz angeschlossen. Für Touristen ist eigentlich nur der luxuriöse Desert Express interessant, der an drei Tagen der Woche zwischen Windhoek und Swakopmund verkehrt. Der Zug hat klimatisierte Abteile, Schlaf- und Restaurant-Wagen.

ELEKTRIZITÄT

Siehe Strom.

ESSEN

Die  Küche ist europäisch geprägt und deftig - traditionell bis international, und  die  Zubereitung von Mahlzeiten in den Restaurants ist hygienisch unbedenklich. Risikolos können Salat gegessen und Wasser getrunken werden. Die Versorgung mit einer guten Auswahl von Lebensmitteln ist insbes. in den größeren Städten gewährleistet, in den ländlichen Regionen - vor allem im Norden - gibt es häufig nur begrenzt frische Lebensmittel. Importierte Lebensmittel sind  allerdings relativ teurer! Da die Fleischqualität wegen natürlicher Tierhaltung hervorragend ist, ist das Grillen von Fleisch (braaivleis) eine Spezialität des Landes. Die Auswahl ist groß von Rind bis Wild (Kudu, Gemsbock und Springbock) und dem zarten Filet des Straußen. Auch  Biltong, das getrocknete Fleisch dieser Tiere, besitzt ein gewisses „Suchtpotential“! Auch die Potjekos Gerichte, Schmorgerichte aus einem gusseisernen Dreifuß, sind ausgezeichnet! Insbesondere entlang der Atlantikküste ist die Auswahl an Fischgerichten gut - besonders zu empfehlen sind Crayfish / Lobster (Langusten, insbes. in Lüderitz und Swakopmund), Kingklip (weißer Tiefseefisch, dem Seebarsch vom Geschmack ähnelnd), Monkfish (dem Seewolf ähnelnd), Sole (Seezunge), Snoek (Makrelenart) und Steenbras (lachsähnlicher Fisch mit weißem Fleisch).