An der Mündung des Swakop Flusses liegt für jeden Besucher, der aus den Weiten der Namib Wüste oder des Damaralands kommend eine Oase sucht, eine kleine Stadt, die mit ihren Strandpromenaden, Fachwerkhäusern und deutschem Kolorit fast wie eine Fata Morgana wirkt. Wer vor zwanzig Jahren Swakopmund zum ersten Mal besuchte, ist heute überrascht von den Veränderungen. Es sind nicht nur viele der alten deutschen Straßennamen ersetzt worden - neben dem deutschkolonialen Erbe weht heute eine Mischung aus Wüstensand, mediterranem Flair und afrikanischer Vitalität. Swakopmund vereint heute Gegensätze - deutsche Tugenden vereinen sich mit einem bunten afrikanischen Treiben. Zwar bezeichnen die Namibier ihre viertgrößte Stadt (ca. 30.000 Einwohner) als den Kühlschrank am Atlantik, aber Swakopmund ist heute immer noch der Badeort der hitzegeplagten Namibianer. Erwarten Sie aber keine typischen Tropenstrände - der kühle Benguelastrom und der Wind setzten enge Grenzen. Stattdessen erwartet Sie  ein  unvergessliches Unikum – als sehenswerter Ort mit Kolonialgeschichte und exzellenter  Cuisine, als Ausgangspunkt für eine Vielzahl von Aktivitäten insbes. den Welwitschia Drive &  Mondlandschaft als auch die „Hauptstadt für abenteuerliche Sportarten“.