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Marion Kober
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Kerstin & Stephan Krause aus Dresden

Liebe Marion,

wir melden uns zurück von unserer Traumreise. Es war wieder wunder- wunderschön. Die erste Woche verging wie im Flug und besonders die Unterkünfte waren diesmal ein besonderes Highlight. Die Milkwoodsuite hat uns wunderbar empfangen, der Blick vom Balkon auf den Ozean ist total schön, so konnte man gleich abschalten und alles genießen. Weiter gings nach Mooi River, wo die Siyabonga Suite der absolute Knaller war - mir wären auch fast die Tränen gekommen so überwältigt war ich. Mein Mann fand den kleinen Pool besonders schön, den musste er sich allerdings mit einem Entenpärchen teilen... war lustig. Zu unserem großen Tag haben wir das erste Mal nebeneinander ein Bad genommen... Die ganze Einrichtung, viele kleine Details sind einfach herrlich, da kann man sich richtig wohlfühlen.
Ein kulinarischer Höhepunkt ist natürlich das Dinner - alles vom Feinsten und wunderbar zubereitet - fanden wir ganz toll. War alles in allem ein Superhochzeitstag – wenn auch ohne Tansanit, denn wir waren doch nicht im Einkaufszentrum, es gab so viel anderes zu sehen.

In St. Lucia wären wir gern noch länger geblieben, Olga war auch sehr nett. Am nächsten Tag haben wir die Hippotour auf dem Fluss gemacht und festgestellt, dass wir diese schon mal auf unserer 1. Südafrikareise gemacht haben. Aber die Gegend und besonders der Park wären noch mal einen Besuch wert.

In der Elephant Safari Lodge haben wir bereits auf dem Hinweg sehr viele Tiere gesehen (12 Giraffen auf einen Fleck, uvm.) Auf dem Rückweg war genau am Weg ein ziemlich wütiger Elefant, der einen Baum zerlegt hat. Da habe ich das erste Mal Angst bekommen, denn der sah nicht so friedlich aus. Wir sind dann ganz langsam zurück und haben von der Ferne geschaut, bis er im Busch verschwand.

Die Fahrt nach Johannesburg fanden wir ziemlich stressig, gefühlte 25 Baustellen mit je ca. 10 Minuten Wartezeit, das war nervig, die Strassen total kaputt, ein Glück das die Reifen durchgehalten haben. So waren wir erst spät abends in Johannesburg und haben das Auto gleich noch abgegeben, so dass am nächsten Morgen weniger Stress war.

Nun zu Vamizi, das war wirklich schon der absolute Traum, wenn ich jetzt meine Augen zu mache, sehe ich immer noch den wunderbaren Blick Richtung Meer.
Schon die Anreise dahin war spektakulär. In Pemba am Gepäckband - gefühlte 40 Grad - eine Menge Leute, Gerüche und was da alles ankam??? Bananenkisten, Säcke, Zwiebeln, Kartoffeln, die unmöglichsten Gepäckstücke, die Menschen sind so herzlich... und es war trotz Hitze lustig.
Dann der Flug nach Vamizi über die vielen kleinen Inseln war ganz herrlich. Wir haben diese Tage dort so genossen, man kann richtig abschalten und mal wieder zu sich selbst finden, was im Alltag ganz schön schwer fällt. Wir haben geschnorchelt und Picnics an wunderbaren Plätzen genossen...
Mein Mann schwärmt heute noch von dem wunderbaren Fisch (Hummer, Langusten, Red Snapper, roten Thunfisch etc).

Die Zeit war viel zu schnell vorbei und so viel das Abschiednehmen umso schwerer...

Viele liebe Grüße und vielen Dank für die gute Organisation dieser wundervollen Reise!

Kerstin