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Bettina Horn aus Hannover
  Sonntag, 23-07-17 13:30
Liebe Frau Kober,

endlich möchte ich meine freien Tage dazu nutzen, Ihnen einige Zeilen über unsere wunderbare Namibia-Reise im April 2017 zukommen zu lassen.
Sie haben sicherlich schon nicht mehr damit gerechnet, da mittlerweile bereits einige Monte vergangen sind, ich hatte es jedoch immer auf meiner ToDo-Liste - und nun finde ich endlich die Zeit.

Um es auf den Punkt zu bringen:
Wir waren begeistert von diesem großartigen Land mit seiner Landschaft, seinem Sternenhimmel, seinen Tieren und seinen Menschen!!!

Unsere Erwartungen wurden nicht nur erfüllt sondern übertroffen! Es war eine rundum mehr als gelungene Reise in einem wunderbaren Land, das uns immer wieder den Atem raubte.
Wie Sie ja schon angekündigt hatten, waren die ersten beiden Lodges ein großartiger Auftakt. In beiden haben wir uns so „zu Hause“ gefühlt, dass wir gern noch ein par Tage länger dort geblieben wären. Insbesondere die Lodge in Sossusvlei ist uns in ausgezeichneter Erinnerung, was den herzlichen Empfang betrifft, das Umsorgen der Gäste, die familiäre Atmosphäre, das vorzügliche Essen sowie die beeindruckende Sossousvlei-Tour mit dem sehr empfehlenswerten Guide „KK“.
Doch auch bereits am ersten Abend in der Dunes Lodge genossen wir unsere erste Sundowner-Tour mit einem dramatisch schönen Sonnenuntergang und zwei ebenfalls sehr netten und fachkundigen Guides. Sollte ich einmal wiederkommen (was ich sehr hoffe), so würde ich dort dann gern noch den Walk mit der Übernachtung im Zelt auf dem weitläufigen Lodge-Gelände mitmachen.
Ebenfalls in sehr bleibender Erinnerung in dieser Lodge ist mir der erste Morgen, als wir zum Sonnenaufgang allein die Wege der Lodge entlangspaziert sind (im Pyjama mit Fleecejacke und Kamera gewappnet ;). Wenn ich an Namibia zurückdenke, habe ich oft unsere ersten Tage in diesen beiden Lodges vor Augen.

An der Atlantikküste hat uns (außer dem scenic flight) die Marine Tour in Walvisbay am besten gefallen. Ein Vorbuchen wäre allerdings sinnvoll gewesen, da es durch die Osterzeit recht schwierig war, noch Plätze zu bekommen. Mola Mola war bereits ausgebucht. Die Villa in Swakopmund war wunderbar, ansonsten zählt Swakopmund jedoch nicht zu den Highlights, war aber gute Ausgangsbasis für die dortigen Aktivitäten. Man will wohl doch wieder schnell in die „namibische Landschaft“ und zu den Tieren…

Ja, und in Etosha, insbesondere Ongava, packte uns schnell der „Safari-Mood“. So sah dort unser perfekter Tag aus:
- 5 Uhr Morning Call
- kurzer Frühstücks-Snack
- Morning-Drive auf dem Ongava-Gelände (wir sahen sogar Rhinos!) oder in Etosha
- Rückkehr zur Lodge / ausgiebiges Frühstück und/oder Chillen/Kaffeepause in der Lodge
- Sundowner Drive (nirgends schmeckte der Gin Tonic besser ;)
- Rückkehr zur Lodge / Abendessen
- erfüllt und glücklich ins Bett (viele Erlebnisse und Eindrücke wollten verarbeitet werden und am nächsten Tag wieder um 5 Uhr aufstehen) … so hätte das ewig weitergehen können…

Während ich diese Zeilen schreibe, sehe ich alles genau vor mir und merke, wie ich Fernweh nach Namibia bekomme ;)))… Mein Sohn und ich betrachten oft unsere Fotos, und ich freue mich, jetzt, in meinen freien Tagen, endlich Zeit gefunden zu haben, 2 Fotobücher über unseren Namibia-Urlaub erstellen zu können. Auch an die Wand sollen 1-3 Bilder. Ich kann mich aber noch nicht genau entscheiden - Namibia ist einfach soooo fotogen!!!

Sie sehen, ich komme aus dem Schwärmen nicht heraus…

Liebe Frau Kober, ich möchte Ihnen ganz herzlich dafür danken, dass Sie sich bei meiner ersten Kontaktaufnahme mit Ihnen doch so spontan dazu bereit erklärt haben, die weitere Reiseplanung für mich zu übernehmen, als ich das Gefühl hatte, mich zu verzetteln und fach- u. ortskundige Hilfe zu benötigen.
Ich bin froh, Ihre Seite „entdeckt“ zu haben und habe Sie bereits weiterempfohlen.

Ich hoffe sehr, dass ich eines Tages nochmal nach Afrika reisen werde - sei es wieder nach Namibia oder aber auch Tansania, Botswana, Südafrika…

Ihnen alles Gute und weiterhin viel Freude mit Ihrem Job, mit dem Sie bestimmt schon in vielen Menschen das „Afrika-Virus“ entfacht haben.

Ganz herzliche Grüße
Bettina Horn


Sabine und Heinz Werner aus Frankfurt/Main
  Sonntag, 04-06-17 09:33
Hallo Frau Kober,

kaum zu glauben wie schnell uns der Alltag zurück hat.

Die etwas andere Reise, rund um Lesotho.

Eigentlich war die Reise schon für November 2016 geplant. Doch ein schwerer Unfall ließ uns nicht reisen. Dank Frau Kober, die mehrmals die Reise neu organisieren musste, ging es Anfang April 2017 endlich los.

Gestartet sind wir in Durban. Die Unterkunft lag nicht weit vom Airport, nahe am größten Shopping Center Südafrikas und fußläufig zum Meer.
Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt. Den schönen Garten und das Pool hatten wir für uns alleine.

Weiter ging es in die Midlands. Die wunderschöne Lodge ließ keine Wünsche offen.
Das hervorragende Essen wurde nur noch vom herzlichen Service der Mitarbeiter getoppt.

Unsere nächste Station besuchten wir schon dreimal und bestimmt nicht zum letzten mal. Die Drakensberge sind so phantastisch, dass es uns immer wieder dorthin zieht. Der Golden Gate Highlands National Park, leider sind wir nur durchgefahren, war sehr sehenswert.

Dann ging es zur Grenze nach Lesotho, Grenzübertritt war problemlos. Die Fahrt durch das Tal zu unserer nächsten Lodge war im Nachmittagslicht sehr beeindruckend. Unser großes Luxus Chalet hatte eine unbeschreibliche Aussicht auf die Berge. Die Annehmlichkeit einer Fußbodenheizung im Bad und wärmende Heizkörper lernte man zu schätzen.

Nun folgte die abenteuerlichste Fahrt unseres Lebens, die „Straße“ erinnerte eher an ein Bachbett. Hoch ging es auf 2600 Meter zu unserer Mountain Lodge. In der Luxussuite, bei dem ausgezeichneten Essen, den herzlichen Mitarbeitern und der wunderschönen Umgebung wollten wir eigentlich nicht mehr weg.

Aber ein weiteres Highlight wartete noch auf uns. Die letzten Tage verbrachten wir am Meer. Das Boutique Hotel hatten wir für uns ganz alleine und auch die volle Aufmerksamkeit des Managers.

Viel mehr VIP kann man sich nicht fühlen.

Liebe Frau Kober nochmals vielen Dank für die hervorragende Betreuung und Unterstützung bei dieser Reise, deren Durchführung (Unfall meinerseits) nicht so ganz einfach war.

Wir können nur jedem empfehlen diese tolle Reise zu buchen.

Viele liebe Grüße aus Frankfurt
Sabine und Heinz Werner

Thomas Frommelt aus München
  Dienstag, 30-05-17 07:44
Liebe Frau Kober,

heute Morgen sind wir beide wohlbehalten und mit unendlich vielen Eindrücken aus dem Urlaub zurück gekommen.

Zunächst einmal möchten wir uns für die perfekte Planung und die grandiose Auswahl der Lodges bedanken.

Auf den Punkt getroffen möchte ich sagen - Wüsten, Ruhe und Wander- und Bewegungsmöglichkeiten!!

Die letzten drei Nächte in Barchan waren ein perfekter Abschluss und bei meiner Frau war die Ruhe besonders wichtig.

Herzlich sollen wir Sie Grüßen von Roland - ein Kleinod mit so viel Liebe zum Detail gebaut und Willem und Hannetjie in Barchan.

Überall wurden wir herzlich empfangen und gute bewirtet.

Ein Höhepunkt war die Tour zum Fisch River Canyon. Willem, unser Guide von der Lodge, hat uns nur zu zweit sein Land und die Geschichte sehr anschaulich näher gebracht.

Der Canyon ein monumentales Werk der Natur - unglaublich!!

Die Buschmanntour mit Roland steht dem aber nicht nach und hat uns in die Lebensweise dieser Menschen eintauchen lassen.

Mit dem Eagles View haben Sie uns ein besondere Freude gemacht. Wir sind Ihrem Vorschlag gefolgt und haben ein Braiipaket bestellt und es uns am Ende im Nichts gut gehen lassen.

Viele Tiere konnten wir im Nationalpark in Südafrika sehen. Hier war der Höhepunkt die Jagd von 5 Geparden auf Oryxe und andere Tiere.
Zum Atem anhalten. In den anderen Regionen waren sehr wenig Tier. In Koiimasis machen sie schon keine Ausritte mehr, weil es so trocken ist.

Das Auto war perfekt für die Stationen - ohne Reifenpanne - und hat uns sicher durch die Landschaften gebracht.

Der Ausklang bei Sabine und Stephan, von denen wir auch herzlich grüßen sollen, war wieder ein kullinarscher Höhepunkt. Leider haben die Straßengeräusche zugenommen und die Baustelle ist auch noch nicht abgeschlossen. Nach den wirklich sehr ruhigen Lodges ein erstes Andocken an die Zivilisation :-).

Soweit erst einmal eine kurze Rückmeldung zu unserer grandiosen Reise. Nochmals vielen Dank für die gute Planung.

Viele Grüße
Thomas und Mona Frommelt

Joerg Demmer aus Bornheim
  Montag, 29-05-17 07:14
Liebe Frau Kober,

jetzt sind Sie uns zuvorgekommen! Seit Tagen wollte ich mich bei Ihnen melden und unsere Begeisterung mitteilen. Wir waren erneut sehr, sehr zufrieden mit der von Ihnen zusammengestellten Reiseroute und den tollen Lodges.

Was waren die Highlights? Das eine schwer zu beantwortende Frage. Alles! Wir sind froh, die doch sehr große Rundreise - unter Berücksichtigung der besonderen Straßenverhältnisse - gemacht zu haben, sind doch der Süden und der Norden so etwas von verschieden. Wir waren mit allem sehr zufrieden. Fingerklipp und Wilderness sind etwas in die Jahre gekommen, obwohl beim Wilderness die Küche wirklich sehr gut war. Alle anderen Unterkünfte waren ein Gedicht. Red Duin, sehr liebe Gastgeber. Fish River, natürlich die atemberaubende Lage. Eagles Nest, ein Traum in Stein, wir fühlten uns wir im wilden Westen. Hoodia war brillant, vom Gastgeber bis hin zum Essen. Dort haben wir eine geführte Dünenwanderung mit anschließendem Lunch mitgemacht - ein unvergessliches Erlebnis. Swakopmund war gut, aber nicht so unser Ding. Wir brauchten den Stopp, hätten ihn aber auslassen können. Etendeka war eine sehr gute Wahl, wir hatten zwei ganz tolle Tage. Und die 4-5 Tage Etosha waren in beiden Lodgen traumhaft. Meine Frau schwärmt noch immer vom Wasserloch in Tree Top.

Wir hatten ja schon vor Etosha viele Tiere gesehen, waren jedoch überwältigt von der Vielzahl aller Tierarten im Schutzgebiet. Wir haben endlich Elefanten gesehen, in Ongava ständig Nashörner und sowohl in Ongava als auch Onguma jeweils Löwen. Hautnah, mit Nachwuchs und auch bei der Jagd. Ein unglaubliches Erlebnis!

Neben den tollen Landschafts- Tier- und Lodge-Erlebnissen, hatten wir auch weitere spannende Momente. Wir hatten zwei Steinschläge in der Windschutzscheibe, einen Plattfuß auf der Fahrt nach Hoodia (neuer Reifen in Sossusvlei) und meine Wanderschuhe haben im Fishriver bereits den Geist aufgegeben. In Lüderitz konnte ich in einem abenteuerlichen Geschäft neue kaufen :) . Wir haben alles gut gemeistert und überstanden, auch durch sehr hilfsbereite und freundliche Unterstützung der Staff aus Hoodia.

Liebe Frau Kober, nochmals vielen Dank für die hervorragend ausgearbeitete Reise. Jetzt heißt es in den kommenden Tagen Fotos sortieren. Eine erste Auswahl schicke ich Ihnen in einer separaten Mail.

Vielen Dank und liebe Grüße
Helga & Jörg Demmer


Reiner Werling aus Jockgrim
  Mittwoch, 05-04-17 15:54
Hallo Frau Kober,

eigentlich reicht für Ihr Gästebuch ein einziges Wort: "Überwältigend"! Es gibt zum Verlauf der Reise, der Auswahl der Lodges und natürlich zu Ihrer Gesamtorganisation einschl. der umfangreichen Reiseunterlagen eigentlich nur 5***** Sterne zu verteilen!

Wir hatten wirklich drei schöne Wochen, ein highlight (und manchmal auch das eine oder andere kleine Abenteuer) jagte das andere und jede Lodge hatte ihre Besonderheiten. Entweder war es die beeindruckende Landschaft in der wir uns befanden oder es war auch schlicht der Stil und das gesamte Arrangement der Lodge.

Letzteres gilt vor allem für die Lodge in Sossusvlei. Da trat die Landschaft direkt um die Lodge herum etwas zurück, was aber die Lodge selbst zu bieten hatte, insbesondere auch der kulinarische Teil, war vom Allerfeinsten. Und wenn man dann noch das von der Lodge im Rahmen der Tour nach Sossusvlei organisierte "Picknick" (lunch) in Erinnerung ruft, kommt man aus dem Schwärmen nicht mehr heraus.

Bei der Beantwortung der Frage, welche Lodge insgesamt das beste Gesamtarrangement (Landscape, Ausstattung der Lodge, Essen/Trinken und , auch ganz Wesentlich, die "hauseigenen" geführten Touren/game drives) zu bieten hatte, taten wir uns schwer. Es gab kein wesentliches Gefälle, jede Lodge war irgendwie besonders!

Die Etendeka Lodge ist Basic, war aber alles in allem eine schöne Abwechslung zum Rest, bot zu dieser Zeit eine wunderbare Landschaft und hatte neben sehr gutem Essen und interessanten geführten Touren auch das nette Gespräch beim gemeinsamen Abendessen mit dem "Hausherrn" als Besonderheit.

Wir waren uns einig, dass wir das Tented Camp auf die Poolposition setzen würden dicht gefolgt von Ongava. Aber auch die anderen von Ihnen ausgewählten Lodges hatten hohen Sehenswert. Ich denke, dass es ein fantastisches Bild gegeben hätte, hätte man uns beim Anblick des fish river canyons nach unserem Eintritt in das Hauptgebäude der Lodge fotografiert! Uns ist gemeinsam vor lauter Staunen der Mund offen geblieben.

Wenn man neben einer fantastischen Landschaft auch mal die Abgeschiedenheit und zudem den gemeinsamen Grillabend (mit dem von der Rezeption mitgegebenen Fleisch) genießen will, ist man in Eagle´s Nest genau richtig.

Wolwedans hält landschaftlich das was es verspricht. Preislich vielleicht etwas abgehoben (die Lodgeleitung weiß, dass es einen Renovierungsstau gibt!), aber wenn man die Lage bedenkt, die Interessen, die man dort zur Erhaltung des Nature Reserve verfolgt, ins Kalkül zieht und auch die inbegriffenen drives berücksichtigt, relativiert sich der hohe Preis!

Schon alleine auf Grund der "Fleischlastigkeit" der gesamten Verpflegung (wir hatten damit überhaupt kein Problem, das Essen war durchgängig sehr gut - Vegetarier oder gar Veganer tun sich bei solch einer Reise aber etwas schwer!) bietet sich Swakopmund an. Fisch als willkommene Abwechlung gibt es dort in div. Restaurants sehr frisch auf den Tisch. Aber auch sonst ist das Städtchen mit seinen Kolonialbauten sehenswert. Ein Ausflug in die Wüste (wir haben alle "little five of the dessert" gesehen) ist ein Muss!

Bei einer unserer sundowner touren (mit regelmäßig unvergleichlichen Sonnenuntergängen) sagte uns ein guide, dass sich bei der Fahrt durch Namibia alle 45 Minuten die Landschaft ändert. Das können wir, nach immerhin 4.500 gefahrenen Km, voll bestätigen (sieht man mal von den 2 Stunden Fahrt entlang der skeleton coast ab). Wir haben tolle Landschaftsaufnahmen gemacht. Ihre Empfehlungen haben wir sämtlich beachtet. Sonnenuntergänge vom Feinsten, im Süden ein unglaublicher Sternenhimmel und in den Nächten die Stille, nur unterbrochen von den Lauten der versch. Tiere. Letzteres war im Tented Camp am vielfältigsten.

Trotz der Jahreszeit - es hatte den einen oder anderen Wolkenbruch gegeben und in vielen Regionen hatte es nach Jahren mal wieder geregnet, so dass viele Wasserlöcher aber auch bis zu 1m hohes Gras vorhanden waren - haben wir auch sehr viele Tiere gesehen und die Pirsch, teils auch mal zu Fuß (mit Ranger) und in rd. 20m Abstand zu einem Rino mit Nachwuchs (ein Ereignis!) - war immer sehr aufregend. Auch mal eine Sanddüne hochzulaufen (anstrengend!) und pfundweise den Sand in den Schuhen mitzutragen sollte man erlebt haben.

Ich könnte unendlich weiterschwärmen. Ich denke aber, dass Ihnen diese Ausführungen reichen.

Uns hat die Reise derart gefallen dass wir beschlossen haben, Ende März 2018 über meinen 60. Geburtstag 3 Wochen in Südafrika zu verbringen und würden uns freuen, wenn Sie uns hierzu eine Reise mit ähnlichem Erinnerungswert zusammenstellen könnten. Details/Interessen können wir gerne telefonisch besprechen.

Vielen Dank für Ihr Engagement!

Gruß
Reiner Werling