Gästebuch

Vorname
Nachname
E-Mail *
Web-Site
Ort
 
Nachricht *

Anzeige: 1 - 5 von 217.
Holger Allmendinger aus Aspach
  Mittwoch, 13-09-17 20:29
Guten Morgen Frau Kober,

vorab die Zusammenfassung: Wir waren begeistert! Die Reise hat uns von Anfang bis Ende super gefallen!

Sie haben in Ihrer tollen Routenbeschreibung nicht zuviel versprochen. In den Unterkünften gab es bez. der Buchungen keine Probleme. Die Wahl des Fahrzeuganbieters hat auch gepasst. Das Fahrzeug war absolut in Ordnung,
wir hatten einen Nissan X-Trail mit Allrad bekommen.

Eigentlich war die ganze Reise ein Highlight.

Im Etosha hatten wir mit den Tieren sehr viel Glück und viele tolle Erlebnisse. Landschaftlich waren wir trotz Trockenheit, Wüste, Steine usw., von der sehr abwechslungsreichen Landschaft begeistert.

Von den Grootbergen sind wir die Skelettküste entlang gefahren, da
hier die Strecke besser sein sollte, als auf der anderen Strecke. Natürlich hatten wir da bei der Einfahrt in den Park einen Platten und das machte den Beginn der Strecke in dieser gespenstischen und leeren Landschaft recht spannend. Die Strecke war zwar wirklich klasse zu fahren, nur am Anfang war es etwas holpriger. Im Nachhinein wollten wir die Fahrt aber nicht missen.

Die Lodges können wir eigentlich alle empfehlen. Das Camp im Etosha National Park ist von der Anlage her zwar nicht ganz auf dem Niveau der anderen, dafür war das Waterhole Chalet der Hit. Man sitzt quasi in der ersten Reihe am Wasserloch und das war wirklich gut besucht.

Danke für die Buchung im Dune Retreat, das war unser Ding. Ganz alleine am Ende des Tales, mit Aussendusche und Traumblick. Das Essen dort war auch der Überflieger. Ich glaube es gibt kein besseres Fleisch in Namibia als dort und wir hatten überall sehr gut gegessen.

Wenn Sie erlauben, empfehle ich Sie in unserem Freundeskreis gerne jederzeit weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Holger Allmendinger

Bettina Horn aus Hannover
  Sonntag, 23-07-17 13:30
Liebe Frau Kober,

endlich möchte ich meine freien Tage dazu nutzen, Ihnen einige Zeilen über unsere wunderbare Namibia-Reise im April 2017 zukommen zu lassen.
Sie haben sicherlich schon nicht mehr damit gerechnet, da mittlerweile bereits einige Monte vergangen sind, ich hatte es jedoch immer auf meiner ToDo-Liste - und nun finde ich endlich die Zeit.

Um es auf den Punkt zu bringen:
Wir waren begeistert von diesem großartigen Land mit seiner Landschaft, seinem Sternenhimmel, seinen Tieren und seinen Menschen!!!

Unsere Erwartungen wurden nicht nur erfüllt sondern übertroffen! Es war eine rundum mehr als gelungene Reise in einem wunderbaren Land, das uns immer wieder den Atem raubte.
Wie Sie ja schon angekündigt hatten, waren die ersten beiden Lodges ein großartiger Auftakt. In beiden haben wir uns so „zu Hause“ gefühlt, dass wir gern noch ein par Tage länger dort geblieben wären. Insbesondere die Lodge in Sossusvlei ist uns in ausgezeichneter Erinnerung, was den herzlichen Empfang betrifft, das Umsorgen der Gäste, die familiäre Atmosphäre, das vorzügliche Essen sowie die beeindruckende Sossousvlei-Tour mit dem sehr empfehlenswerten Guide „KK“.
Doch auch bereits am ersten Abend in der Dunes Lodge genossen wir unsere erste Sundowner-Tour mit einem dramatisch schönen Sonnenuntergang und zwei ebenfalls sehr netten und fachkundigen Guides. Sollte ich einmal wiederkommen (was ich sehr hoffe), so würde ich dort dann gern noch den Walk mit der Übernachtung im Zelt auf dem weitläufigen Lodge-Gelände mitmachen.
Ebenfalls in sehr bleibender Erinnerung in dieser Lodge ist mir der erste Morgen, als wir zum Sonnenaufgang allein die Wege der Lodge entlangspaziert sind (im Pyjama mit Fleecejacke und Kamera gewappnet ;). Wenn ich an Namibia zurückdenke, habe ich oft unsere ersten Tage in diesen beiden Lodges vor Augen.

An der Atlantikküste hat uns (außer dem scenic flight) die Marine Tour in Walvisbay am besten gefallen. Ein Vorbuchen wäre allerdings sinnvoll gewesen, da es durch die Osterzeit recht schwierig war, noch Plätze zu bekommen. Mola Mola war bereits ausgebucht. Die Villa in Swakopmund war wunderbar, ansonsten zählt Swakopmund jedoch nicht zu den Highlights, war aber gute Ausgangsbasis für die dortigen Aktivitäten. Man will wohl doch wieder schnell in die „namibische Landschaft“ und zu den Tieren…

Ja, und in Etosha, insbesondere Ongava, packte uns schnell der „Safari-Mood“. So sah dort unser perfekter Tag aus:
- 5 Uhr Morning Call
- kurzer Frühstücks-Snack
- Morning-Drive auf dem Ongava-Gelände (wir sahen sogar Rhinos!) oder in Etosha
- Rückkehr zur Lodge / ausgiebiges Frühstück und/oder Chillen/Kaffeepause in der Lodge
- Sundowner Drive (nirgends schmeckte der Gin Tonic besser ;)
- Rückkehr zur Lodge / Abendessen
- erfüllt und glücklich ins Bett (viele Erlebnisse und Eindrücke wollten verarbeitet werden und am nächsten Tag wieder um 5 Uhr aufstehen) … so hätte das ewig weitergehen können…

Während ich diese Zeilen schreibe, sehe ich alles genau vor mir und merke, wie ich Fernweh nach Namibia bekomme ;)))… Mein Sohn und ich betrachten oft unsere Fotos, und ich freue mich, jetzt, in meinen freien Tagen, endlich Zeit gefunden zu haben, 2 Fotobücher über unseren Namibia-Urlaub erstellen zu können. Auch an die Wand sollen 1-3 Bilder. Ich kann mich aber noch nicht genau entscheiden - Namibia ist einfach soooo fotogen!!!

Sie sehen, ich komme aus dem Schwärmen nicht heraus…

Liebe Frau Kober, ich möchte Ihnen ganz herzlich dafür danken, dass Sie sich bei meiner ersten Kontaktaufnahme mit Ihnen doch so spontan dazu bereit erklärt haben, die weitere Reiseplanung für mich zu übernehmen, als ich das Gefühl hatte, mich zu verzetteln und fach- u. ortskundige Hilfe zu benötigen.
Ich bin froh, Ihre Seite „entdeckt“ zu haben und habe Sie bereits weiterempfohlen.

Ich hoffe sehr, dass ich eines Tages nochmal nach Afrika reisen werde - sei es wieder nach Namibia oder aber auch Tansania, Botswana, Südafrika…

Ihnen alles Gute und weiterhin viel Freude mit Ihrem Job, mit dem Sie bestimmt schon in vielen Menschen das „Afrika-Virus“ entfacht haben.

Ganz herzliche Grüße
Bettina Horn


Sabine und Heinz Werner aus Frankfurt/Main
  Sonntag, 04-06-17 09:33
Hallo Frau Kober,

kaum zu glauben wie schnell uns der Alltag zurück hat.

Die etwas andere Reise, rund um Lesotho.

Eigentlich war die Reise schon für November 2016 geplant. Doch ein schwerer Unfall ließ uns nicht reisen. Dank Frau Kober, die mehrmals die Reise neu organisieren musste, ging es Anfang April 2017 endlich los.

Gestartet sind wir in Durban. Die Unterkunft lag nicht weit vom Airport, nahe am größten Shopping Center Südafrikas und fußläufig zum Meer.
Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt. Den schönen Garten und das Pool hatten wir für uns alleine.

Weiter ging es in die Midlands. Die wunderschöne Lodge ließ keine Wünsche offen.
Das hervorragende Essen wurde nur noch vom herzlichen Service der Mitarbeiter getoppt.

Unsere nächste Station besuchten wir schon dreimal und bestimmt nicht zum letzten mal. Die Drakensberge sind so phantastisch, dass es uns immer wieder dorthin zieht. Der Golden Gate Highlands National Park, leider sind wir nur durchgefahren, war sehr sehenswert.

Dann ging es zur Grenze nach Lesotho, Grenzübertritt war problemlos. Die Fahrt durch das Tal zu unserer nächsten Lodge war im Nachmittagslicht sehr beeindruckend. Unser großes Luxus Chalet hatte eine unbeschreibliche Aussicht auf die Berge. Die Annehmlichkeit einer Fußbodenheizung im Bad und wärmende Heizkörper lernte man zu schätzen.

Nun folgte die abenteuerlichste Fahrt unseres Lebens, die „Straße“ erinnerte eher an ein Bachbett. Hoch ging es auf 2600 Meter zu unserer Mountain Lodge. In der Luxussuite, bei dem ausgezeichneten Essen, den herzlichen Mitarbeitern und der wunderschönen Umgebung wollten wir eigentlich nicht mehr weg.

Aber ein weiteres Highlight wartete noch auf uns. Die letzten Tage verbrachten wir am Meer. Das Boutique Hotel hatten wir für uns ganz alleine und auch die volle Aufmerksamkeit des Managers.

Viel mehr VIP kann man sich nicht fühlen.

Liebe Frau Kober nochmals vielen Dank für die hervorragende Betreuung und Unterstützung bei dieser Reise, deren Durchführung (Unfall meinerseits) nicht so ganz einfach war.

Wir können nur jedem empfehlen diese tolle Reise zu buchen.

Viele liebe Grüße aus Frankfurt
Sabine und Heinz Werner

Thomas Frommelt aus München
  Dienstag, 30-05-17 07:44
Liebe Frau Kober,

heute Morgen sind wir beide wohlbehalten und mit unendlich vielen Eindrücken aus dem Urlaub zurück gekommen.

Zunächst einmal möchten wir uns für die perfekte Planung und die grandiose Auswahl der Lodges bedanken.

Auf den Punkt getroffen möchte ich sagen - Wüsten, Ruhe und Wander- und Bewegungsmöglichkeiten!!

Die letzten drei Nächte in Barchan waren ein perfekter Abschluss und bei meiner Frau war die Ruhe besonders wichtig.

Herzlich sollen wir Sie Grüßen von Roland - ein Kleinod mit so viel Liebe zum Detail gebaut und Willem und Hannetjie in Barchan.

Überall wurden wir herzlich empfangen und gute bewirtet.

Ein Höhepunkt war die Tour zum Fisch River Canyon. Willem, unser Guide von der Lodge, hat uns nur zu zweit sein Land und die Geschichte sehr anschaulich näher gebracht.

Der Canyon ein monumentales Werk der Natur - unglaublich!!

Die Buschmanntour mit Roland steht dem aber nicht nach und hat uns in die Lebensweise dieser Menschen eintauchen lassen.

Mit dem Eagles View haben Sie uns ein besondere Freude gemacht. Wir sind Ihrem Vorschlag gefolgt und haben ein Braiipaket bestellt und es uns am Ende im Nichts gut gehen lassen.

Viele Tiere konnten wir im Nationalpark in Südafrika sehen. Hier war der Höhepunkt die Jagd von 5 Geparden auf Oryxe und andere Tiere.
Zum Atem anhalten. In den anderen Regionen waren sehr wenig Tier. In Koiimasis machen sie schon keine Ausritte mehr, weil es so trocken ist.

Das Auto war perfekt für die Stationen - ohne Reifenpanne - und hat uns sicher durch die Landschaften gebracht.

Der Ausklang bei Sabine und Stephan, von denen wir auch herzlich grüßen sollen, war wieder ein kullinarscher Höhepunkt. Leider haben die Straßengeräusche zugenommen und die Baustelle ist auch noch nicht abgeschlossen. Nach den wirklich sehr ruhigen Lodges ein erstes Andocken an die Zivilisation :-).

Soweit erst einmal eine kurze Rückmeldung zu unserer grandiosen Reise. Nochmals vielen Dank für die gute Planung.

Viele Grüße
Thomas und Mona Frommelt

Joerg Demmer aus Bornheim
  Montag, 29-05-17 07:14
Liebe Frau Kober,

jetzt sind Sie uns zuvorgekommen! Seit Tagen wollte ich mich bei Ihnen melden und unsere Begeisterung mitteilen. Wir waren erneut sehr, sehr zufrieden mit der von Ihnen zusammengestellten Reiseroute und den tollen Lodges.

Was waren die Highlights? Das eine schwer zu beantwortende Frage. Alles! Wir sind froh, die doch sehr große Rundreise - unter Berücksichtigung der besonderen Straßenverhältnisse - gemacht zu haben, sind doch der Süden und der Norden so etwas von verschieden. Wir waren mit allem sehr zufrieden. Fingerklipp und Wilderness sind etwas in die Jahre gekommen, obwohl beim Wilderness die Küche wirklich sehr gut war. Alle anderen Unterkünfte waren ein Gedicht. Red Duin, sehr liebe Gastgeber. Fish River, natürlich die atemberaubende Lage. Eagles Nest, ein Traum in Stein, wir fühlten uns wir im wilden Westen. Hoodia war brillant, vom Gastgeber bis hin zum Essen. Dort haben wir eine geführte Dünenwanderung mit anschließendem Lunch mitgemacht - ein unvergessliches Erlebnis. Swakopmund war gut, aber nicht so unser Ding. Wir brauchten den Stopp, hätten ihn aber auslassen können. Etendeka war eine sehr gute Wahl, wir hatten zwei ganz tolle Tage. Und die 4-5 Tage Etosha waren in beiden Lodgen traumhaft. Meine Frau schwärmt noch immer vom Wasserloch in Tree Top.

Wir hatten ja schon vor Etosha viele Tiere gesehen, waren jedoch überwältigt von der Vielzahl aller Tierarten im Schutzgebiet. Wir haben endlich Elefanten gesehen, in Ongava ständig Nashörner und sowohl in Ongava als auch Onguma jeweils Löwen. Hautnah, mit Nachwuchs und auch bei der Jagd. Ein unglaubliches Erlebnis!

Neben den tollen Landschafts- Tier- und Lodge-Erlebnissen, hatten wir auch weitere spannende Momente. Wir hatten zwei Steinschläge in der Windschutzscheibe, einen Plattfuß auf der Fahrt nach Hoodia (neuer Reifen in Sossusvlei) und meine Wanderschuhe haben im Fishriver bereits den Geist aufgegeben. In Lüderitz konnte ich in einem abenteuerlichen Geschäft neue kaufen :) . Wir haben alles gut gemeistert und überstanden, auch durch sehr hilfsbereite und freundliche Unterstützung der Staff aus Hoodia.

Liebe Frau Kober, nochmals vielen Dank für die hervorragend ausgearbeitete Reise. Jetzt heißt es in den kommenden Tagen Fotos sortieren. Eine erste Auswahl schicke ich Ihnen in einer separaten Mail.

Vielen Dank und liebe Grüße
Helga & Jörg Demmer