Wie auch bei all den Reisen, die wir über Dich gebucht hatten, hat auch dieses Mal alles bestens geklappt und wir waren begeistert von Land und Leuten, sowie den ausgewählten Unterkünften.
Über Zürich und Johannesburg sind wir nach Hoedspruit geflogen. Ein Transfer hat uns dann in unsere erste Lodge am Krüger NP gebracht. Von dieser Lodge aus haben wir mehrere Gamedrives gemacht, mit vielen Tierbegegnungen. Leider waren bedingt durch die starken Regenfälle im Januar und Februar noch einige Wanderrouten für die Tiere nicht passierbar, so dass die Tiere an die aktuellen Gebiete gebunden waren und somit die Tierwelt nicht so abwechslungsreich war, wie wir es aus früheren Reisen kannten.
Nach zwei Nächten ging es per Transfer nach Sabi Sands in unsere zweite Lodge. Auch dort hatten wir wunderschöne Tierbegegnungen bei den Gamedrives und bei einem Gamewalk, der uns noch näher an die Natur herangeführt hat.
Während der Transfer-Fahrten hatten wir Gelegenheit uns ein Bild von Landschaft, Leuten und Städten zu machen und uns mit dem Fahrer über lokale Gegebenheiten auszutauschen.
Vom Krüger Nationalpark sind wir nach Port Elizabeth geflogen und haben dort unseren Mietwagen entgegengenommen, mit dem wir nach Plettenberg Bay und dann nach Wilderness Beach gefahren sind.
Leider war das Meer mit ca. 19°C recht kühl und relativ unruhig. Am Strand konnten wir die Sonne genießen und längere Spaziergänge machen, die eine gute Abwechslung zu den Gamedrives waren.
Über das Landesinnere und die Route 62 – eine traumhafte und verkehrsarme Straße - ging es in die Winelands nach Franschhoek. Neben einer traumhaft gelegenen Lodge in den Weinbergen und einem tollen Blick über die Landschaft haben wir das hervorragende Essen und den Wein genossen. Sehr empfehlenswert in diesem Zusammenhang ist eine geführte E-Bike Tour durch die Gegend.
Bei über 40°C – ja, auf der Südhalbkugel ist im Februar/März noch Sommer - sind wir nach 3 Tagen Richtung Kapstadt gefahren.
Von unserem ruhig gelegenem Guesthouse hatten wir direkten Blick auf den Tafelberg und im Himmel auf das Kreuz des Südens.
Neben den Klassikern, wie V&A Waterfront und dem Cape of Good Hope, stand diesmal auch ein Besuch auf der Gefangenen-Insel Robben Island auf dem Programm.
Nach knapp 3 Wochen in Südafrika sind wir mit dem Sonnenaufgang Richtung Flughafen aufgebrochen und zurück nach München geflogen.
Für uns war es wieder eine traumhafte Reise ins südliche Afrika. Erneut haben wir es genossen, viele freundliche und offene Menschen vor Ort zu treffen, in schönen Lodges und Guest-Houses zu wohnen und wundervolles Essen serviert zu bekommen.
Herzlichen Dank an Dich und Dein Team im Hintergrund, die die Reise für uns sehr gut organisiert hatten.
… und schon träumen wir bereits von einer nächsten Reise ins südliche Afrika …
Herzliche Grüße
Dina und Götz























